Kirchen und Schlösser

 

Erleben Sie Baden-Baden einmal ganz märchenhaft: Schlösser und Kirchen laden ein zu romantischen Touren durch alle Epochen und Stile hindurch.

 

 

  • Altes Schloss Hohenbaden - erste Residenz der mächtigen Markgrafen von Baden-Baden - liegt oberhalb des Ortes Baden-Baden am westlichen Rand der Felsenregion Battert.
Altes Schloss Hohenbaden in Baden-Baden  

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Baden-Baden

 

Der ehemalige Stammsitz der Markgrafen von Baden ist heute eine gewaltige Ruine. Die Burganlage wurde zwischen dem 12. und 15. Jahrhundert erbaut und Ende des 16. Jahrhunderts durch einen Brand zerstört.

Das Alte Schloss ist ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen rund um Baden-Baden und entlang des Batterts . Es führt ein schöner Fußweg von der Stadt zum Alten Schloss. Es ist auch möglicht mit dem Auto bis direkt vor das Schloss fahren. Im Schloss befindet sich ein Restaurant (geöffnet von 10-22 Uhr).

Vom Turm des Alten Schlosses hat man einen guten Rundblick über Baden-Baden und eine Fernsicht auf die Rheinebene und die Vogesen.

 

Die Ruine wirkt bis heute durch ihre gewaltige Größe beeindruckend.

 

 

Adresse:  Alter Schlossweg 10,  76532 Baden-Baden

 

 

 

  • Neues Schloss
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Neues Schloss in Baden-Baden

Auf dem sonnenverwöhnten Florentinerberg oberhalb Baden-Badens thront das Neue Schloss. Das Neue Schloss, der Name trügt, ist in Wirklichkeit doch steinalt.  Die ersten Bauten der Gesamtanlage entstanden Mitte des 14. Jahrhunderts und dienten vom 15. bis 17. Jahrhundert als Sitz der Markgrafen von Baden-Baden. Das heutige denkmalgeschützte Gebäude wurde in der Vergangenheit mehrfach umgebaut sowie erweitert. Die Schlossanlage war seit 1923 unbewohnt und stand seit etlichen Jahren zum Verkauf.

Im Oktober 2003 wurde das denkmalgeschützte Gebäude an kuwaitische Investoren verkauft und soll zu einem außergewöhnlichen Luxushotel umgebaut werden.

 

Adresse:  Schlossstraße 22,  76530 Baden-Baden

 

 

 

  • Russische Kirche – eine lebendige russische Geschichte in Baden-Baden.
Russische Kirche in Baden-Baden    Ferienwohnung

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Sie liegt an der Lichtentaler Straße, zwischen Bertholdplatz und Tunneleinfahrt. Damit die russische Kolonie in Baden-Baden ihre Gottesdienste nicht mehr in Privaträumen abhalten mussten, begannen um 1855 russische Adelige Spenden für die Kirche zu sammeln.1880 setzte die Großherzogin Maria Maximilianowna (eine geborene Fürstin Romanowski-Leuchtenberg und Enkelin des Zaren Nikolaus I.) diese Bestrebungen fort.

 

Die Stadtverwaltung unterstützte die Baupläne durch die Schenkung des Grundstücks und ließ 1881 - 1882 die Kirche nach den Plänen des Sankt Petersburger Architekten Iwan Strom bauen. Die Bauausführung übernahmen der ruschisse Architek Wladimir Potemkin und der Badener Bauunternehmer und Architekt Belzer. Das Mosaik über dem Portal und der prächtig ausgestattete Innenraum stammen vom russischen „Malerfürsten“ Grigor Gagarin. Am 28. Oktober 1882 wurde die Russische Kirche feierlich eingeweiht.

 

Laut Schenkungsvertrag blieb die Stadt Eigentümerin des Grundstücks samt Kirche. Sie verpflichtete sich aber im Gegenzug zum Erhalt der Kirche, falls “alle Russen einmal aus der Stadt wegziehen würden und keine Gottesdienste mehr in der Kirche gefeiert würden”. Später, im Jahre 1893, wurden dann Grundstück und Kirche auf den Namen der Prinzessin Maria Maximilianowna umgeschrieben, die den Besitz im Jahre 1905 dem russischen Staat vermachte.

Unter dem Altarraum befindet sich in einer Krypta der Sarkophag von Maria Maximilianowna. Sie wurde in Baden-Baden nach ihrer Hochzeit mit PrinzWilhelm von Baden nur „Prinzessin Wilhelm“ genannt. Auch eine weitere Förderin der Kirche liegt dort begraben, die Fürstin Tatjana Gagarin.

 

Adresse:  Lichtentaler Straße 76,  76530 Baden-Baden

 

Öffnungszeiten:  täglich von 10-18 Uhr (1. Feb. bis 1. Dez.) Eintritt: 1,- EUR

 

Gottesdienste finden am 1. 3. und 4. Wochenende im Monat, Samstag 17 Uhr und Sonntag 10 Uhr statt.

 

 

 

  • Stiftskirche - heute katholische Pfarrkirche St. Petrus und Paul.

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  Stiftskirche in Baden-Baden

Auf dem Marktplatz am Florentinerberg, neben dem Rathaus und dem alten Dampfbad, steht das älteste Bauwerk der Baden-Badener Altstadt - die ehemalige Stiftskirche und heutige katholische Pfarrkirche St. Petrus und Paul. Im Volksmund gilt das Gotteshaus weiterhin als Stiftskirche

Ursprünglich als romanische Basilika errichtet, erfuhr sie im Laufe der Jahrhunderte mehrere Umbauten. Die Kirche wurde das erste Mal im 15. Jahrhundert in den damals üblichen spätgotischen Stil umgestaltet. Im 18. Jahrhundert erhielt sie einen barocken Turmaufbau und wurde im 19. Jahrhundert regotisiert. In ihr fanden 14 Markgrafen der Markgrafschaft Baden ihre letzte Ruhestätte.

Die Kirche ist täglich von 8 bis 18 Uhr geöffnet.

 

Adresse:  Marktplatz,  76530 Baden-Baden

 

 

 

  • Stourdza Kapelle - ist die Grabkapelle der rumänischen Fürstenfamilie Stourdza. 
Stourdza Kapelle in Baden-Baden  

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Die Kapelle wurde zwischen 1863 und 1866 im neuklassizistischen Stil nach einem Entwurf des Münchner Baumeisters Leo von Klenze auf dem Michaelsberg errichtet.

Der Gründer, Fürst Michael Stourdza, der Herrscher in Moldau von 1834 bis 1848, verließ nach der Revolution von 1848 den Thron und seine Heimat und reiste über Paris nach Baden-Baden.

Am 30. Juni 1863 starb unerwartet Stourdzas Sohn, Prinz Michael mit 17 in Paris, wo er das Gymnasium Napoleon Bonaparte besuchte. Zu seiner Erinnerung und als Familienruhestätte ließen die Eltern die Grabkapelle erbauen. Seit 1923 ist die Kapelle unter der Verwaltung der Stadt Baden-Baden.

 

Die Kapelle ist bequem zu Fuß von der Trinkhalle aus zu erreichen.

 

Öffnungszeiten:  täglich 10-18 Uhr nur mit Voranmeldung (an Feiertagen während der Gottesdienste zum Gebet geöffnet)

 

 

 

  • Kloster Lichtenthal

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  Lichtentaler Allee in Baden-Baden

Im Stadtteil Lichtental am Ende der Lichtentaler Allee liegt eine sehenswerter Ort der Stille - Kloster Lichtenthal. Dieses dient nicht nur Ordensschwestern als Lebensraum, sondern auch Besuchern der Klosterkirche, der Fürstenkapelle und des klostereigenen Museums wertvolle und anmutige Kirchenkunst und -geschichte offenbart.

Gegründet wurde das Kloster von Markgräfin Irmengard von Baden im Jahre 1245 als Grablege

 

der fürstlichen Familie, in der als erster ihr Ehemann Hermann V. beigesetzt wurde. Auch sie selbst wurde nach ihrem Tod im Jahr 1260 dort beigesetzt, in der Fürstenkapelle des Kloster Lichtenthal vor dem Hochaltar neben ihrem Gatten.

 

Dieses Frauenkloster gehört zu den wenigen Klöstern, die nie aufgehoben wurden.
Der Klosterhof und die Abteikirche sind tagsüber frei zugänglich. Die Fürstenkapelle und das kleine Museum können im Rahmen einer Führung besichtigt werden.

 

Adresse:  Hauptstraße 40,  76534 Baden-Baden

 

 

 

  • Burg Yburg
Lichtentaler Allee in Baden-Baden  

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Die Burgruine Yburg liegt nahe der Ortschaft Neuweier bei Baden-Baden оben auf dem Iberg.

Der Name der Burg wird abgeleitet vom Berg Iberg. Der Berg selbst wurde nach den an den Hängen wachsenden Baumsorte Eibe "iwe" benannt. Daraus wurde später die Schreibweise Iberc, ab 1510 wird daraus nach heutiger Schreibweise Yburg.

Die ehemalige Ritterburg Yburg wurde um 1200 erbaut und hat eine sehr ereignisreiche und geheimnisvolle Geschichte hinter sich. In den späteren Jahrhunderten wurde sie dreimal zerstört. Auch Blitzeinschläge sorgten immer wieder für Zerstörungen. Zuletzt stürzte im Jahr 1987 ein Teil des Ostturms nach einem Blitzschlag ein. Auf den Resten der Burganlage wurde 1892 eine Gaststätte errichtet. Die Yburg ist zu einem beliebten Ausflugsziel geworden. Lassen Sie sich nach der „Burgbesteigung“ auf der Burgterrasse mit Kaffee und Kuchen verwöhnen und Ihren Blick ins traumhaft schöne Rebland schweifen.

 

Öffnungszeiten der Gaststätte:

Mai - September:  Dienstag bis Sonntag ab 11.30 Uhr 
Montag Ruhetag

Oktober - April:  Mittwoch bis Freitag ab 18.00 Uhr
Sa. , So. + Feiertags ab 11.30 Uhr
Montag und Dienstag Ruhetag


Adresse:  Yburg Burgruine 1,  76534 Baden-Baden-Varnhalt

 

 

 

  • Burgruine Alt Eberstein

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  Lichtentaler Allee in Baden-Baden

Die Burg Ebersteinburg befindet sich unweit von Baden-Baden in dem kleinen Örtchen Ebersteinburg auf einer Bergkuppe. Sie diente als großzügige Verteidigungsanlage der Markgrafschaft Baden.

Die Burg wurde etwa 1200 erbaut von den Herren von Eberstein, die in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts auf das in der Nähe befindliche neue Schloss Eberstein wechselten. 1288 ging die Burg  in den Besitz des Marktgrafen von Baden über.

Ab 1573 wurde Alt-Eberstein nicht mehr bewohnt und somit dem langsamen Verfall preisgegeben. Anfang des 19. Jahrhundert begann man die Burg wieder aufzubauen.

Die Ruine bietet einen fantastischen Ausblick über den Schwarzwald, die Rheinebene bis zu den Vogesen. Hier befindet sich auch eine Gaststätte.


Öffnungszeiten der Gaststätte:

14 - 22 Uhr, Sonn- und Feiertags ab 12 Uhr,
Montag und Dienstag Ruhetag

 

Adresse:  Rosenstraße 50,  76530 Baden-Baden

 

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